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Leistung in Ludwigshafen

Keller entrümpeln in Ludwigshafen – vom Zeilenbau-Abteil bis zum Altbau-Gewölbe

Keller entrümpeln Ludwigshafen heißt für uns: Wir übernehmen den Teil, an dem die meisten scheitern – das Herausschaffen über schmale, oft steile Kellertreppen und das anschließende Trennen nach Wertstoff, Sperrigem und Sonderabfall.

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IV

Keller entrümpeln Ludwigshafen – auf einen Blick

Ab-Preis
ab ca. 250 €
Termin
in 24–48 h
Entsorgung
inklusive
Wertanrechnung
möglich
Übergabe
besenrein
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Ein Kellerabteil füllt sich in einer Blockbebauung schneller, als man denkt, und irgendwann steht man vor einem Verschlag, in dem nur noch der oberste Karton greifbar ist. Wir leeren ihn an einem Tag komplett und geben ihn besenrein zurück. Sie heben keine Kiste an und fahren nichts zum Wertstoffhof.

Nach einer kostenlosen Besichtigung nennen wir einen festen Betrag, in dem Räumung, Transport und fachgerechte Entsorgung bereits stecken. Alles, was noch Wert hat, ziehen wir davon ab. Dabei ist es gleich, ob ein einzelnes Abteil in einem Zeilenbau in Mitte zu leeren ist, ein gewachsener Altbau-Keller im Friesenheimer Ortskern oder mehrere Kammern unter einem Gartenstadt-Siedlungshaus in Hochfeld. Wir tragen alles heraus – auch ohne Aufzug, auch durch lange Kellergänge –, und weil der Termin meist an einem Tag steht, ist die Sache für Sie schnell erledigt.

Das übernehmen wir für Sie

  • Einzelnes Kellerabteil im Zeilenbau bis auf den Boden leeren
  • Kompletten Hauskeller mit Wasch-, Heiz- und Vorratsraum abarbeiten
  • Altbau- und Gewölbekeller im gewachsenen Ortskern freiräumen
  • Lange Hochhaus-Kellergänge und Sammelkeller-Abteile bewältigen
  • Alte Möbel, Altholz, Metall und Sperriges abfahren
  • Elektro- und Kühlgeräte fachgerecht über den WBL abgeben
  • Farben, Lacke, Batterien und Altöl gesondert aussortieren
  • Bei Feuchte, Rückstau oder Schimmelverdacht mit Schutzausrüstung anrücken
  • Brauchbares anrechnen und das Abteil am selben Tag besenrein übergeben
IV
Auch verwinkelte Keller und Dachböden bekommen wir zügig leer.

Im Detail

Gut zu wissen

Tippen Sie ein Thema an – die Details klappen auf.

Vier Kellertypen prägen Ludwigshafen – und jeder verlangt anderes Vorgehen

Ludwigshafen ist als Industrie- und Arbeiterstadt gewachsen, und das zeigt sich unter der Erde deutlicher als über ihr. Wir stellen uns auf vier Grundformen ein, die uns hier immer wieder begegnen, weil sich Zugang, Trageweg und Aufwand jeweils grundlegend unterscheiden.

  • Das Zeilenbau-Abteil: In den dichten Blockbebauungen von Mitte und Süd hat jede Wohnung ihren Verschlag im gemeinsamen Untergeschoss. Klein, mit Lattengitter oder Maschendraht abgeteilt, erreichbar über ein zentrales Treppenhaus. Hier entscheidet der Weg nach oben, nicht die reine Menge.
  • Der gewachsene Altbau-Keller: Im Friesenheimer Ortskern und in Mundenheim stoßen wir auf ältere Arbeiterwohnhäuser mit niedrigen, teils gemauerten Kellerräumen, Nebenkammern und Höfen. Enge Decken, wenig Licht, oft mehrere kleine Verschläge hintereinander.
  • Das Gartenstadt-Siedlungshaus: In Hochfeld und Niederfeld liegen Reihen- und Siedlungshäuser mit eigenem Keller, Dachboden und Garten. Meist trockener und breiter erschlossen, dafür über die Jahre randvoll mit Hobby- und Gartensachen.
  • Das Hochhaus-Kellerabteil: In den zentralen Lagen führen lange Kellergänge an vielen Abteilen vorbei. Hier zählt Logistik: die richtige Box treffen, den Gang für alle Bewohner freihalten, die Wege bis zum Fahrzeug clever legen.

Welcher Typ vorliegt, klären wir beim Ortstermin. Danach richten sich Mannschaftsstärke und Fahrzeug, damit der Räumtag in einem Durchgang läuft.

Das WBL-Freikontingent reicht für einen vollen Keller fast nie

Viele überlegen zuerst, den Keller selbst zu entsorgen. In Ludwigshafen läuft die kommunale Entsorgung über den WBL – Wirtschaftsbetrieb Ludwigshafen, und der bietet durchaus Handhaben. Nur passen sie selten zu einem gewachsenen Kellerinhalt. Für die Sperrabfall-Abholung gibt es pro Haushalt einmal im Kalenderjahr bis zu 3 m³ kostenfrei; alles darüber ist gebührenpflichtig. Ein durchschnittlich gefüllter Kellerraum bringt es aber schnell auf das Doppelte oder Dreifache dieser Menge.

Dazu kommen die Spielregeln der Abholung, die man kennen sollte:

  • Die Sperrabfall-Abholung läuft auf Abruf, nicht nach festem Kalender – Anmeldung online über das WBL-Formular, per App oder telefonisch.
  • Der Abfall darf frühestens am Vorabend ab 19:00 Uhr und muss spätestens am Abholtag bis 6:00 Uhr am Straßenrand stehen, nach Fraktionen getrennt.
  • Der komplette Inhalt muss also erst aus dem Keller hinauf und sortiert an die Straße – die eigentliche Arbeit bleibt an Ihnen hängen.
  • Für schnelleren Bedarf gibt es einen kostenpflichtigen Express-Service mit Abholung innerhalb von drei Kalendertagen.

Genau diesen Aufwand nehmen wir Ihnen ab. Wir tragen selbst nach oben, zerlegen Sperriges, trennen sortenrein schon beim Verladen und laden Problemstoffe gleich mit. Statt über Wochen kartonweise zu schleppen und Freikontingente zu jonglieren, ist der Keller bei uns in einem Termin leer.

Drei Wertstoffhöfe im Stadtgebiet – und warum Selbstanliefern trotzdem mühsam bleibt

Der WBL betreibt gleich drei Wertstoffhöfe, verteilt über das Stadtgebiet, sodass rein rechnerisch immer einer in der Nähe liegt:

  • Wertstoffhof West – Wollstraße 151, auf dem Gelände der ehemaligen Stadtgärtnerei
  • Wertstoffhof Nord – Rheinstraße 44
  • Wertstoffhof Süd – Brückweg 100

Geöffnet ist überall montags bis freitags von 8:00 bis 12:00 und 12:30 bis 16:45 Uhr sowie samstags von 8:00 bis 13:30 Uhr. Elektroschrott wird kostenlos angenommen, die meisten übrigen Fraktionen gegen Barzahlung vor Ort. Das klingt bequem – bis man einen ganzen Keller vor sich hat.

Denn ein voller Keller heißt: mehrere Fahrten, Transportermiete, Beladung im Hof, Anfahrt, Wartezeit an der Waage und passendes Bargeld für jede Anlieferung. Sperriges, Altholz, Metall und Problemstoffe müssen dabei ohnehin getrennt laufen, sonst kommt man an der Annahme nicht durch. Wer das an einem Samstag durchziehen will, verbringt den halben Tag zwischen Keller und Wertstoffhof – mit strapaziertem Rücken auf der steilen Kellertreppe obendrein. Wir bündeln das alles in einen Termin: ein Fahrzeug, eine Fahrt, und Sie sehen den Hof von innen gar nicht erst.

Feuchte und Schimmel in rheinnahen Arbeiterhaus-Kellern

In den älteren Arbeiterwohnhäusern nahe dem Rhein sind die Keller nicht immer trocken. Das ist kein Vorwurf an ein bestimmtes Viertel, sondern schlicht eine Frage von Baualter und Lage: Häuser aus der Zeit um die Jahrhundertwende kamen ohne die heute übliche waagerechte Sperrschicht aus, und in tiefen, wenig belüfteten Räumen sammelt sich über die Jahre klamme Luft. Nach Starkregen oder einem Rückstau steht auch mal Wasser im Abteil.

Was dort lagert, nimmt Schaden. Pappe wellt sich und riecht muffig, Spanplattenmöbel quellen auf, an den Wänden zeigen sich dunkle Ränder oder weiße Ausblühungen. Kritisch wird es, sobald sich Schimmel bildet – saugstarke Materialien nehmen die Sporen auf und lassen sich kaum noch retten. Typisch betroffen sind:

  • Durchweichte Kartons, Bücher und Papierstapel
  • Aufgequollene Möbel aus Span- und Pressholz
  • Stockige Matratzen, Polster und Teppichreste
  • Klamme Dämmwolle und feuchtes Verpackungsmaterial

Für Sie ist das kein Grund, vorher selbst durchzusortieren. Wir kommen mit passender Schutzausrüstung, tragen auch durchfeuchtetes und belastetes Material getrennt und vorsichtig heraus, damit sich nichts durchs Treppenhaus verteilt, und entsorgen es fachgerecht. Sagen Sie uns bei der Sichtung einfach, wenn ein Raum lange nass stand oder deutlich riecht – dann planen wir Zeit und Schutz dafür ein.

Enge Kellertreppen, verwinkelte Gänge und der Halteplatz in dichter Bebauung

Der eigentliche Aufwand steckt selten im Keller selbst, sondern auf dem Weg ins Freie. In den Zeilenbauten von Mitte führt oft nur eine schmale, steile Gemeinschaftstreppe nach oben, und in den Altbauten von Friesenheim oder Mundenheim winden sich die Gänge um enge Ecken. Ein alter Schrank oder ein durchgesessenes Sofa geht da nicht am Stück durch. Wir zerlegen solche Stücke direkt vor Ort, polstern Kanten, Wände und Handläufe ab und reichen das Gut auf langen Strecken in Ketten weiter, statt es mit Gewalt an Putz und Geländer vorbeizuzwängen.

Die zweite Frage ist der Halteplatz. In der dichten Blockbebauung nahe der Innenstadt ist eine freie Lücke am Haus keine Selbstverständlichkeit, und jeder zusätzliche Meter zwischen Fahrzeug und Eingang kostet Trageminuten. Wo wir stehen dürfen und ob eine kurze Halteverbotszone nötig ist, klären wir vorab und richten sie auf Wunsch ein, damit der Trageweg kurz bleibt. Führt der Weg über einen Hof oder einen langen Hochhaus-Kellergang, rechnen wir das in die Zeit ein.

All das prüfen wir bei der kostenlosen Besichtigung. Treppe, Ganglänge und Parksituation bestimmen mit, wie zügig der Räumtag läuft – und damit den Preis. Wer vorher genau hinschaut, wird am Tag selbst nicht überrascht, weder beim Ablauf noch beim Betrag.

Was der Keller kostet und wie Brauchbares die Summe drückt

Beim Geld bleiben wir konkret: Ein einzelnes Abteil oder ein kleiner Raum beginnt in der Regel ab ca. 250 €. Als grobe Orientierung rechnen wir mit etwa 15 bis 40 € je Quadratmeter – wo Sie darin landen, hängt an Füllstand, Zugang und Aufwand. Ein locker belegtes Abteil dicht am Erdgeschoss liegt am unteren Rand, ein bis unter die Decke vollgepackter Altbau-Keller mit langem Gang und steiler Treppe am oberen. Diese Größen bewegen den Betrag:

  • Menge und Verdichtung – vom halb leeren Verschlag bis zum randvollen Raum
  • Zugang und Trageweg – steile Gemeinschaftstreppe oder langer Hochhaus-Gang gegen kurzen Weg im Siedlungshaus
  • Schwergut-Anteil – Werkbänke, massive Möbel und Geräte binden Kräfte
  • Problem- und Elektroschrott – deren getrennte Erfassung zählt mehr als reines Sperrgut
  • Feuchte und Schimmel – durchnässtes Gut ist schwerer und verlangt Vorsicht

Den verbindlichen Festpreis nennen wir erst nach der Sichtung, weil sich Menge und Aufwand nur vor Ort seriös bemessen lassen – eine Zahl am Telefon wäre geraten. Nach unten drückt die Wertanrechnung: Steht im Keller noch gut erhaltenes Werkzeug, ein brauchbares Fahrrad, Markengeräte, größere Mengen Metall oder ein solides Möbelstück, setzen wir das gegen den Räumpreis. Verkaufen Sie deshalb bitte nichts vorab in Eigenregie, sonst geht die Gutschrift verloren. Und weil wir das Mengenrisiko tragen, bleibt der Preis auch dann stehen, wenn hinter dem letzten Regal doch noch etwas auftaucht.

Was sich über die Jahre im Ludwigshafener Keller ansammelt

Ein Keller füllt sich schleichend, und kaum jemand merkt, wie viel zusammengekommen ist, bis alles heraus soll. Was uns Woche für Woche unter Ludwigshafen begegnet, ähnelt sich stark und ist für uns reine Routine:

  • Möbel im Wartestand: die Schlafzimmergarnitur, die nach dem Umzug nie entsorgt wurde, ein zerlegter Schrank, Sofas, die man irgendwann noch verkaufen wollte.
  • Umzugs- und Erinnerungskisten: stapelweise Papiere, Bücher, Geschirr und Kinderzeug, das den Weg nach oben nie wieder fand.
  • Technik und Werkstatt: ausrangierte Waschmaschinen, alte Röhrenfernseher, Werkzeugreste, halb leere Farbeimer, Autoreifen.
  • Sport und Garten: Fahrräder, Skier, Gartenmöbel, Blumentöpfe und Säcke mit Erde – gerade in den Gartenstadt-Häusern von Hochfeld und Niederfeld.
  • Sondermüll im Versteck: Batterien, Lacke, Verdünner und Öl, die nie den richtigen Weg fanden.

Diese Mischung ist unser Alltag. Wir sortieren beim Räumen, was noch Wert hat, trennen die Fraktionen sauber und laden Elektro und Problemstoffe gleich mit. Sie müssen vorab nichts durchsehen. Im Gegenteil: Beim Durchgehen finden sich oft Dinge, die Sie behalten möchten – die legen wir Ihnen zur Seite, statt sie mit zu verladen.

Wenn ein Stichtag drängt: Vermieterwechsel, Erbfall, Hausverkauf

Nur selten ruft jemand an, weil im Keller ein wenig Unordnung herrscht. Meist steht ein fester Termin dahinter, den nicht Sie bestimmen, und danach richten wir die ganze Planung aus.

Beim Vermieterwechsel fällt das Räumen mit der Übergabe zusammen. Ein noch belegtes Abteil bremst die Weitergabe an den Nachmieter, und nach einem strittigen Auszug bleibt in den Sammelkellern der Blockbebauung oft ein zugestellter Verschlag zurück. Solche Boxen machen wir zuverlässig frei, lassen die Nachbarabteile und den Gemeinschaftsbereich unberührt und übergeben besenrein – auf Wunsch mit Fotos und einer Aufstellung des Entsorgten für die Akte.

Nach einem Erbfall steht häufig ein über Jahrzehnte gewachsener Keller zur Auflösung an, nicht selten aus der Ferne, weil die Angehörigen längst woanders leben. Wir sichern zunächst, was werthaltig oder persönlich sein könnte, legen Papiere und Andenken zur Seite und rechnen über einen gemeinsamen Festpreis ab – gerade bei einer Erbengemeinschaft eine saubere Grundlage. Anwesend sein müssen Sie dafür nicht.

Steht ein Hausverkauf an, soll der Keller zum Stichtag leer und gefegt bereitliegen. Hier planen wir vom Notartermin mit Vorlauf rückwärts. Ein trockenes, freies Untergeschoss macht bei Besichtigungen zudem mehr her und lässt das Objekt großzügiger wirken. Nennen Sie uns den Stichtag – oft genügt ein hinterlegter Schlüssel und eine kurze Abstimmung, dann ist der Keller rechtzeitig leer und übergabefertig. Diskretion ist dabei selbstverständlich: Was dort unten lagerte, bleibt unter uns.

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Kellerentrümpelungen führen uns quer durch Ludwigshafen: enge Verschläge in den Zeilenbauten von Mitte und Süd, gewachsene Altbau-Keller im Friesenheimer Ortskern und in Mundenheim, weitläufige Siedlungskeller in Hochfeld und Niederfeld sowie lange Kellergänge im Hochhaus-Bestand zentraler Lagen. Deshalb sehen wir uns Treppe, Ganglänge und Halteplatz immer vor Ort an. Feuchte oder Schäden unterstellen wir keinem Stadtteil pauschal, sondern beurteilen sie am konkreten Raum. Getrennte Fraktionen und Problemstoffe führen wir über den WBL zu – etwa zum Wertstoffhof Süd am Brückweg 100 oder West an der Wollstraße 151. Sie müssen dorthin nichts selbst bringen und nichts vorher sortieren.

💡 Tipp: Verwertbare Möbel und Gegenstände rechnen wir an – das senkt Ihren Festpreis oft spürbar. So funktioniert die Wertanrechnung →

So läuft es ab

Kostenlose Besichtigung

Wir schauen Ihr Objekt in Ludwigshafen an – vor Ort oder per Fotos.

Festpreis-Angebot

Klarer Festpreis, keine versteckten Kosten.

Räumung & Entsorgung

Unser Team räumt und entsorgt fachgerecht zum Termin.

Besenreine Übergabe

Sie erhalten die Räume besenrein zurück.

Was kostet das? Zum Kostenrechner

Häufige Fragen

Was kostet eine Kellerentrümpelung in Ludwigshafen?

Ein einzelnes Abteil oder ein kleiner Raum beginnt ab ca. 250 €; als grober Anhalt dienen 15 bis 40 € je Quadratmeter. Ein größerer Hauskeller über mehrere Räume kostet je nach Umfang entsprechend mehr. Den festen Preis nennen wir nach einer kostenlosen Besichtigung, weil Menge, Trageweg und Problemstoffanteil den Aufwand bestimmen. Brauchbares rechnen wir an und senken damit die Summe.

Nehmt ihr auch mehr als die 3 m³ des WBL-Freikontingents mit?

Ja, genau das ist unsere Stärke. Beim WBL sind pro Haushalt einmal im Jahr bis zu 3 m³ Sperrabfall kostenfrei – ein voller Keller überschreitet das oft deutlich. Bei uns gibt es keine Mengengrenze: Wir laden den kompletten, gemischten Inhalt in einem Zug und trennen dabei Sperrgut, Metall, Elektro und Problemstoffe sauber ab.

Bekommt ihr auch enge Zeilenbau-Abteile ohne Aufzug leer?

Ja, das ist unser Alltag. In den Blockbebauungen von Mitte und Süd führt oft nur eine steile Gemeinschaftstreppe nach oben. Sperrige Möbel und Regale zerlegen wir direkt im Keller, damit sie durchs Treppenhaus passen, und polstern Wände und Handläufe ab, damit nichts beschädigt wird.

Räumt ihr den Keller auch bei Feuchte, nach Rückstau oder bei Schimmelverdacht?

Ja. Gerade in rheinnahen Altbau-Kellern ist das ein Thema. Durchfeuchtetes, muffiges oder schimmelbelastetes Lagergut tragen wir mit passender Schutzausrüstung getrennt heraus und entsorgen es fachgerecht. Sagen Sie uns bei der Sichtung, wenn ein Raum nass stand oder riecht – dann planen wir Zeit und Schutzmaßnahmen ein.

Muss ich für die Räumung vor Ort in Ludwigshafen sein?

Nein. Wohnen Sie außerhalb oder haben tagsüber keine Zeit, genügt meist ein hinterlegter Schlüssel und eine kurze Abstimmung. Wir melden uns, sobald das Abteil leer und besenrein ist, auf Wunsch mit Fotos als Nachweis. Das ist besonders bei Erbfällen und Vermieteraufträgen aus der Ferne gefragt.

Was passiert mit Farben, Lacken, Altöl und Elektrogeräten?

Solche Problemstoffe gehören nicht in den normalen Sperrmüll. Wir lesen sie beim Verladen gezielt heraus und führen sie der richtigen Verwertung zu – Elektroschrott und Schadstoffe laufen über die WBL-Wertstoffhöfe in West, Nord und Süd. Sperrgut, Altholz und Metall trennen wir davon getrennt ab. Sie müssen nichts vorsortieren und nichts selbst wegbringen.

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